20 Wetterregeln, die man kennen muss

Wer in den Bergen wandert, weiß es: Das Wetter kann dort schon mal sehr schnell umschlagen. Aus eben noch strahlendem Sonnenschein wird plötzlich ein Regenguss übelster Art und da kann es sogar passieren, dass man es plötzlich mit der Angst bekommt. Hätte man bloß auf den älteren Wirt im Tal gehört, der eben dieses Wetter vorhergesagt hat!

Doch woher wusste der Wirt in diesem Beispiel das, wenn es doch gar keine grauen Wolken am Himmel gab? Ganz einfach: Er kennt die Wetterregeln, die jeder kennen sollte, der sich nicht von plötzlichen Unwettern überraschen lassen möchte.

Den Himmel richtig deuten

Dieses alte Wissen, das schon weit vor der Wettervorhersage des Fernsehens bewährt war, finden wir nun zusammengefasst in dem kleinen Buch „20 Wetterregeln, die man kennen muss“, das von Andreas Jäger verfasst im Servus Verlag erschienen ist.

Auf etwa 60 Seiten erklärt er, wie man Wolken liest. Wir erfahren, was Federwolken sind und was genau es eigentlich tatsächlich mit einem Regenbogen auf sich hat. Wir lernen, was genau man aus dem neumodischen Wetterzeichen Kondensstreifen ablesen kann und warum man ein Auge auf Alpendohlen werfen sollte.

Untermalt ist dies alles mit sehr schönen Bildern aus unserem Heimatland, die gleich ordentlich Lust auf den nächsten Wanderausflug machen – bei dem man das kleine Buch dann einfach im Rucksack verstauen kann und im Zweifel lieber nochmal nachschlägt.

20 Wetterregeln, die man kennen muss

20 Wetterregeln, die man kennen muss
9.3

Informationsgehalt

9.3/10

Schreibstil

9.2/10

Bebilderung

9.5/10

Pros

  • Gut erklärt und auf den Punkt gebracht
  • Wirklich wissenswerte Informationen
  • Sehr schön gewählte Bilder
  • Kompakt und für die Mitnahmen auf Wanderungen geeignet

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