Phantasmat – Teuflische Maskerade (PC)

Es ist etwa ein Jahr her, als uns das Spiel „Phantasmat – Der Schrecken von Oakville“ in seinen Bann gezogen hat. Natürlich lassen Big Fish und Astragon ihre Fans nicht allzu lange warten und so dürfen wir uns nun über „Phantasmat – Teuflische Maskerade“ freuen. Doch ob wir uns wirklich ein weiteres Mal so begeistern lassen können?

Die liebe Familie…

Dieses Mal geht es zu einem Familientreffen. Etwas, was für manche in der Realität schon gruselig ist, wird hier noch eine Nummer heftiger. Und wird schnell klar, dass nicht nur die Verwandten der Familie Ward seltsam sind, sondern dass auch der Ort des Geschehens etwas sehr Unheimliches an sich hat. Und dieses bedrückende Gefühl schlägt sich bald um in Gewissheit: hier geht es um Leben und Tod. Nun ist es an uns, die wahre Familiengeschichte zu lüften und die Masken fallen zu lassen.

Ein weiteres Mal ist es hier die Atmosphäre, die zu einem gelungenen Spielspaß beiträgt. Düstere Umgebungen, die den Gruselfaktor erhöhen, aber auch sehr liebevoll und detailliert gestaltete Grafiken machen das Entdecken zu einem spannenden Erlebnis.

Gelungene Atmosphäre

Die Wimmelbilder und Minispiele sind nicht allzu schwer, erfahrene Spieler können recht schnell durchmarschieren, doch die Story, die Grafik und auch der Soundtrack machen das wieder wett. Genreanfänger werden sich dennoch an dem einen oder anderen Rätsel die Zähne ausbeißen – aber keine Sorge, niemand bleibt dauerhaft an einer Stelle stecken.

„Phantasmat – Teuflische Maskerade“ kann uns zwar nicht ganz so vom Hocker reißen wie die Vorgänger, dennoch ist man für einige Stunden mit diesem Spiel gut unterhalten und um ehrlich zu sein sind die vorherigen Titel auch ein wirklich hoher Maßstab!

Phantasmat - Teuflische Maskerade

Phantasmat - Teuflische Maskerade
8.9

Gameplay

8.4 /10

Atmosphäre

8.9 /10

Grafik

9.2 /10

Sound

9.0 /10

Pros

  • Sehr schöne Grafiken
  • Gruselige Atmosphäre
  • Interessante Story

Cons

  • Etwas zu einfach für fortgeschrittene Spieler

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