Salat satt

Für einen Salat braucht man doch kein Rezept, das macht man nach Gefühl! Ja, das stimmt. Zumindest dann, wenn man einen ganz „normalen“ Salat als Beilage servieren möchte. Wer aber den Salat zum Mittelpunkt des Essens machen will, der muss schon etwas kreativer werden.

Wie kreativ man tatsächlich werden kann, zeigt das im Südwest Verlag erschienene Buch „Salat satt“ von Amanda Hesser und Merrill Stubbs. Gleich 60 grundverschiedene Rezepte finden wir hier vor, die den Salat ganz einfach zu einem sättigenden und leckeren Hauptgericht machen können.

So vielfältig kann Salat sein

Gestartet wird mit dem Blattsalat, aber ebenfalls schon sehr ausgefallen: Grünkohlsalat oder Mangoldsalat sind da nur zwei Beispiele. Im nächsten Kapitel gibt es ordentlich viel Gemüse mit dem Spargelsalat oder dem Ofenkartoffelsalat mit Senf-Walnuss-Vinaigrette. Weiter geht es mit Getreide und Hülsenfrüchten über Pasta und Brot, sowie mit Fisch und Meeresfrüchten bis hin zu Salaten mit Fleisch. Da sollte tatsächlich für jeden etwas dabei sein – Ideen, auf die man sonst selber gar nicht gekommen wäre, die sich aber fest in den Speiseplan integrieren können.

Zwischendurch gibt es übrigens noch kleine Extrakapitel, in denen wir leckere Dressings (kennen)lernen und Wissenswertes über den richtigen Umgang mit Blattsalaten und der Wichtigkeit von Proteinen lernen.

Die Rezepte selbst sind sehr gut aufgebaut. Einerseits finden wir ein Foto vor, das schonmal ordentlich Appetit macht, andererseits sind die Zutaten aufgelistet. Dann wird in gut verständlichen Sätzen erläutert, welche Arbeitsschritte zu machen sind. Herauskommen wirklich leckere Salatvariationen, die man übrigens auch hervorragend in einer Schüssel mit ins Büro nehmen kann, denn das Essen hält sich länger als ein ganz normaler Blattsalat mit Supermarktdressing.

Salat satt

Salat satt
9.2

Umfang

9.0 /10

Rezepte

9.3 /10

Bebilderung

9.4 /10

Pros

  • Sehr vielfältige Rezepte
  • Leckere Variationen
  • Gut verständlich
  • Schön bebildert

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